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Partikel am Arbeitsplatz?

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Besteht eine Gefährdung durch Nanopartikel und ultrafeine Partikel?

Als ultrafeine Partikel werden Partikel mit einem Durchmesser von bis zu 100nm verstanden, die im Rahmen von Verbrennungsprozessen (Dieselmotoren- oder Schweißer-Emissionen), durch die mechanische Bearbeitung von Werkstoffen, oder durch die Mischung chemischer Stoffe entstehen. Der Begriff Nanopartikel umfasst auch Fasern wie Kohlenstoffnanoröhrchen oder Plättchen, wie Graphen.

Diese Partikel können Gesundheitsschädlich sein. Generell hat der Arbeitgeber die Schutzmaßnahmen zu treffen, welche aufgrund der Eigenschaften von Arbeitsstoffen notwendig sind, das heißt auch für Expositionen gegenüber Nanopartikeln und ultrafeinen Partikel.

Um herauszufinden, welche Partikel eingeatmet werden können und ob sie ein Gesundheitsrisiko für Arbeiter und Angestellte darstellen, bedarf es spezieller Messtechnik und einem umfangreichen Wissen über Nanomaterialen, deren Eigenschaften, Bestimmung und Toxikologie.

SAXOCON verfügt über hochspezialisierte Geräte und Methoden zum Bestimmen der Eigenschaften von Nanopartikeln und ultrafeine Partikeln. Unsere erfahrenen Toxikologen können bewerten, welches Risiko die Partikel in der Atemluft tatsächlich darstellen.

Was bietet SAXOCON?

  • Wir beraten und stehen für die Durchführung von Messungen.
  • Wir analysieren Proben und werten Daten in unserem eigenen Labor aus.
  • Wir erstellen einen Bericht und bieten eine Antwort schon nach wenigen Arbeitstagen.

Qualitätskontrolle

SAXOCON fasst alle Messungen und Ergebnisse in einem technischen Bericht zusammen, der in Übereinstimmung mit unserem Qualitätssystem angefertigt und kontrolliert wird.

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